Willkommen bei InnaMoRuhr

In einem multidisziplinären Konsortium aus Sozial-, Wirtschafts-und Ingenieurwissenschaften gehen Forscher:innen der drei UA Ruhr-Universitäten der Frage nach, wie die Mobilität im Ruhrgebiet nachhaltig gestaltet werden kann. Das Projekt wird ein Konzept einer integrierten, nachhaltigen Mobilität für die Universitätsallianz Ruhr entwickeln und in einem Feldversuch praktisch erproben.

TU Dortmund

TU Dortmund

Die Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund hat seit ihrer Gründung vor 51 Jahren ein besonderes Profil gewonnen, mit 17 Fa­kul­tä­ten in Natur- und In­ge­ni­eur­wis­sen­schaf­ten, Gesellschafts- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten. Die Uni­ver­si­tät zählt rund 34.270 Stu­die­ren­de und 6.500 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeiter, darunter etwa 300 Pro­fesso­rin­nen und Pro­fes­soren.

(Quelle: TU Dortmund)

Ruhr-Universität Bochum

Ruhr-Universität Bochum

Mitten in der dynamischen Metropolregion Ruhrgebiet im Herzen Europas gelegen ist die RUB mit ihren 20 Fakultäten Heimat von über 43.000 Studierenden aus über 130 Ländern. Ihren Erfolg in der Forschung verdankt die RUB der engen Verknüpfung der Fachdisziplinen auf dem Campus, dank derer sie flexibel auf aktuelle Forschungsfragen reagieren kann.

(Quelle: RUB)

Universität Duisburg-Essen

Universität Duisburg-Essen

Mitten in der Metropolregion Ruhrgebiet liegt die Universität Duisburg-Essen (UDE) – eine der jüngsten und größten Universitäten Deutschlands. Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 hat sich die UDE zu einer weltweit anerkannten Forschungsuniversität mit 42.295 Studierenden und 5881 Beschäftigten entwickelt.

(Quelle: UDE)

Aktuelles aus dem Projekt

Die neuesten Beiträge aus dem Projekt. Eine Übersicht aller Beiträge finden Sie unter "Aktuelles".

Erhebung zum Mobilitätsverhalten an den UA-Ruhr-Universitäten gestartet – Bitte um Ihre Beteiligung

Symbolbild zu Umfragen

Im November startet die erste Erhebungswelle zum Mobilitätsverhalten von Angehörigen der UA Ruhr-Universitäten. Dazu möchten wir Beschäftigte und Studierende der Universitäten Duisburg-Essen, Dortmund und Bochum um ihre Mitwirkung bitten. Im Mittelpunkt steht die individuelle Mobilität der Angehörigen der UA Ruhr.

In der ersten Erhebungswelle suchen wir MitarbeiterInnen und Studierende, die bereit sind mit uns ein ausführliches Interview zu folgenden und weiteren Fragen zu führen: Wie bewegen Sie sich an der UA Ruhr fort? Wo sehen Sie Bedarfe zum Ausbau des bestehenden Angebots? Wie lässt sich aus Ihrer Sicht Mobilität nachhaltig gestalten? Die Interviews finden aufgrund der Corona-Situation online statt. Selbstverständlich werden alle Angaben gemäß Datenschutzgesetz streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Auswertung der Interviews erfolgt in anonymisierter Form. Ihre Angaben werden ausschließlich für projektbezogene Forschungszwecke verwendet. Ein Rückschluss auf Sie als Person ist nicht möglich.

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns dabei unterstützen. Wir bitten Sie, sich unter folgendem Link als InterviewpartnerIn für das Projekt einzutragen: https://www.uni-due.de/soziologie/innamoruhr_eingabe.php

Informationstermin mit Verkehrsunternehmen

Prof. Weyer zusammen mit Dr. Pohlmann von der DSW21.

Am 15. September fand in Dortmund ein Treffen des InnaMoRuhr-Projekts mit den Verkehrsgesellschaften des Ruhrgebiets statt, bei dem es unter anderem um Optionen einer Zusammenarbeit ging. Vertreten waren die Dortmunder Stadtwerke (DSW21), der Verkehrsverbund-Rhein-Ruhr (VRR), die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA) sowie die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG). Auf dem Bild zu sehen sind Johannes Weyer (FG Techniksoziologie) und Dr. Heinz-Josef Pohlmann (DSW21), der Leiter des Arbeitskreises Nahverkehrsmanagement im VRR.

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